über uns
Wir sind Stina Leis & BB Schulz, ein Indie-Folk-Pop - Duo: zwei Menschen, zwei Gitarren, eine Überzeugung: Musik kann das kitten, was die Welt gerade auseinandertreibt! Unsere Musik atmet den Geist der 90er, durchtränkt vom Rhythm & Blues der 70er. Stell dir vor: Die Cranberries und Jimi Hendrix trinken Tee mit Bonnie Raitt und Nirvana - irgendwo in diesem Raum entstehen wir. Catchy, rockig, nachdenklich. Kraftvoll gespielt auf zarten Saiten. Dabei kommen überraschend viele Instrumente zum Einsatz, die wir wild wechseln.
warum wir das machen, was wir machen:
Wir glauben fest daran, dass Musik Menschen zusammenbringt — nicht als Slogan, sondern als echte Erfahrung. Unsere Crossover-Songs handeln von Liebe, Verlust, Hoffnung und manchmal auch von ganz handfestem Ärger.
Die Gesellschaft spaltet sich, Fremdenfeindlichkeit nimmt zu, Intoleranz und Engstirnigkeit fressen sich durch Gespräche, niemand hört mehr richtig zu. Kompromissbereitschaft ist Mangelware. Stattdessen regiert die Angst. Das nervt uns total. Und statt zuhause auf dem Sofa zu sitzen und uns aufzuregen, tun wir etwas! Mit unserer Musik möchten wir ein Miteinander schaffen, das gegen diesen Trend ansingt. Unterschiedlich sein und etwas Geniales daraus entstehen lassen - das geht. Wir sind das beste Beispiel dafür.
Wir wollen mehr Rücksicht, mehr Geduld, mehr Mitgefühl, mehr Mut, mehr Liebe in der Welt. Und damit fangen wir jetzt einfach an. Und wenn alle mitmachen, dann müsste das doch zu schaffen sein!
Wenn wir spielen, ist es mehr eine Unterhaltung mit dem Publikum als ein Vortrag. „Wir wollen Euch erleben und lieben es, wenn Ihr mitsingt und mitmacht.“ Daher sind die Songs so konzipiert, dass alle teilhaben können und mal den Chor, mal die Percussion übernehmen. Es ist ein faszinierendes Erlebnis, wenn alle laut mitsingen und mitfühlen.
wie wir uns als Duo gefunden haben - ein Interview
Stina: Wie es mit der Musik begonnen hat? Mit einem Lied aus dem Weckerradio, das mich morgens aus dem Schlaf gerissen hat. Sinead O'Connors *Nothing Compares 2 U* lief im Radio — und ich lag da und dachte: Genau so groovy, emotional und authentisch rüberkommen, das will ich auch! Das hat sich eingebrannt. Von da an war klar, dass Musik nicht Hobby ist, sondern eine Notwendigkeit.
BB: Ich wollte immer meinen eigenen Weg gehen und mich nicht den Erwartungen anderer anpassen. Ich bin damals einfach losgezogen: Eine Gitarre, ein Ticket nach Berlin, Frank Zappa und die Allman Brothers im Ohr und das Gefühl, dass irgendwas Großes passieren muss. Es passierte. Wenige Jahre später kannte ich die richtigen Leute — und lernte, dass ein markantes Riff mehr sagen kann als tausend Worte.
Stina: Kennengelernt haben wir uns 2002 auf einem Konzert und sind seitdem wahnsinnig verliebt! Auf die Idee, zusammen Musik zu machen, sind wir aber erstmal gar nicht gekommen.
BB: Es war kein Plan. Das war wirklich Zufall — oder vielleicht auch nicht, wenn man's im Nachhinein betrachtet.
Stina: Wie ich zum Songwriting gekommen bin: durch unseren Nachbarn. *(lacht)* Das klingt unspektakulärer als es war. Er war Musiker, wir haben irgendwann einfach angefangen, zusammen rumzuspielen — und plötzlich entstanden da eigene Songs. Richtige Songs, mit Melodien, die ich noch Tage später im Kopf hatte. Das war der Moment, wo ich dachte: Okay, das ist es.
BB: Wie das für mich war? Ehrlich gesagt? Ich war ein bisschen eifersüchtig. *(grinst)* Stina hatte dieses Ding, diesen Fluss — da saßen die zwei und schrieben Songs, und ich saß daneben und dachte: das ist ja richtig gut! Ich hatte ja selbst schon lange mit Musik zu tun, war mit meiner Gitarre nach Berlin gezogen, hatte Bands, Erfolg als Gitarrist… Aber eigene Songs mit Stina? Das wollte ich auch!
Stina: Und dann eines Abends…
BB: ...wir saßen auf unserem grünen Sofa, Stina hat einen neuen Song gespielt, ich habe mir meine Gitarre geschnappt und einfach mitgemacht. Und dann war da plötzlich dieser magische Moment. Fast schon wie ein Schreck: das ist es!
Stina: Wir haben uns angeschaut und gedacht: Warte mal. Das klingt ja… richtig gut! Warum haben wir das nicht früher gemacht?
BB: Dann war es eigentlich klar. Wir sind genau das Duo, das der Welt noch gefehlt hat. Das klingt vielleicht groß — aber wir meinen es so. Nicht weil wir die Besten sind, sondern weil diese Kombination, diese zwei Stimmen, diese zwei Lebensgeschichten zusammen etwas ergeben, das keiner von uns alleine hätte erschaffen können.
Stina: Wir schöpfen aus unserer Unterschiedlichkeit, weil aus Unterschieden das Genialste entsteht.
BB: Weil wir große Ideen haben, brauchen wir viele Instrumente und die Leute im Publikum um das musikalisch umzusetzen. Glücklicherweise kann man Stina einfach einen Bass oder eine Mundharmonika in die Hand geben und sie ist unerschrocken genug, einfach drauf los zu spielen.
Stina: Ihr dürft gespannt sein, was wir noch alles aushecken werden. Zum Beispiel arbeiten wir gerade an unserem ersten Album… Wenn Ihr das und Vieles mehr nicht verpassen wollt, tragt Euch hier für unseren Newsletter ein!